Kompass-Seminare zur Führungskräfteentwicklung

Die Kompetenzen der (auch angehenden) Führungskräfte ist entscheidend und macht den Unterschied gegenüber der Konkurrenz. Wir haben uns auf die Themengebiete spezialisiert, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Umsetzung von Strategien, Transformationen und Projekte bedeutsam sind.   Zur Anfrage ...

Unser Programm und weitere Informationen rund um unser Seminar- und Workshop-Angebot für Sie haben wir auf folgender Website zusammengestellt: www.kompass-fuehrungsakademie.de. Die folgenden Themenkomplexe decken wir ab:

Strategie und Innovation:

Nicht nur die Geschäftsführung braucht eine Strategie; jede Führungskraft ist gefordert, die bestmöglichen Ergebnisse des Unternehmens zu unterstützen. Das geht nur durch Veränderungen. In den meisten Fällen sind die besten Ideen solche, die das Geschäftsmodell verbessern. Die Veränderung des Geschäftsmodells ist Kern einer Strategie - insofern ist jede Führungskraft gefordert, für den eigenen Verantwortungsbereich eine Strategie zu entwickeln und konsequent umzusetzen. Es ist durchaus üblich, von Führungskräften diese Bereichsstrategien auch einzufordern; doch ohne die geeigneten methodischen Kompetenzen wird das Ergebnis eher dem Zufall überlassen werden.

Transformation und Change Management:

In der Verantwortung für die Umsetzung von Veränderungen tun sich Führungskräfte traditionell sehr schwer. Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Einer der Hauptgründe ist, dass sich Menschen so schlecht (deterministisch) planbar steuern lassen. Hinzu kommen Unsicherheiten und zu optimistische Annahmen. Unter dem Begriff "Change Management" wurden in den letzten Jahrzehnten leider auch "esoterische Versuche" gemacht, die dieses wichtige Thema in Verruf gebracht haben. Wir verstehen unter Transformation die adäquate Berücksichtigung der Motivationsfaktoren der Beteiligten, um damit das bestmögliche Ergebnis für das Unternehmen zu erreichen. Per Befehl und durch Controlling allein geht das nicht.

Umsetzung, Projekt- und Portfoliomanagement:

Wichtige einmalige Maßnahmen werden in der Regel in Form von Projekten zur Umsetzung organisiert. Die Leitung der Projekte wird häufig guten bis sehr guten Führungskräften übertragen, die allerdings meist sehr schlecht auf diese Aufgabe vorbereitet sind. Es geht nicht darum, die Logik eines Zeit- oder Ressourcenplans zu verstehen - das ist banal; es geht um den Umgang mit Komplexität und Unsicherheit, es geht um eine adäquate Vorbereitung von Entscheidungen und es geht um die Organisation der Aufgabenerfüllung. Das klassische Projektmanagement-Seminar ist nicht nutzlos, aber sicher nicht hinreichend, um die Besonderheiten von strategisch bedeutsamen Projekten zu meistern. Mit einer allzu technokratischen Sicht allein lassen sich nur einfach (und deterministisch) planbare Projekte managen - die meisten Projekte gehören nicht zu dieser Kategorie.

Verantwortung, Entscheidungen und Governance:

Die meisten an Projekten und Veränderungen Beteiligten sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Trotzdem erleben wir in den Lenkungskreisen/Steering Committees immer die gleichen erfolgsschädigenden Verhaltensweisen. So ist beispielsweise in den allermeisten Fällen eine neutrale Sicht auf den Projektstatus unerwünscht. Unsere Seminare räumen z.B. mit dem Missverständnis auf, dass das Steuerungsgremium das Zentrum aller Entscheidungen sein sollte. Nur mit kritischem Blick lassen sich die Probleme rechtzeitig erkennen; nur mit einem kreativen Ansatz lassen sich die besten Problemlösungen finden. Und erst, wenn alle Beteiligten das auch anstreben, werden diese ihrer Verantwortung auch wirklich gerecht. Wir erklären anschaulich in unseren Seminaren, wie eine Governance auch wirksam wird.